Die Polizei wurde in Eckis Fall auch zu einem großen Thema für uns.
Die Fehler, die passierten, konnten und wollten wir nicht auf sich beruhen lassen. Ecki wurde mehrfach von der Polizei aufgesucht, weil sein Mörder und auch die Vermieter Ruhestörungen oder sonstige Dinge meldeten. Die Polizei konnte nie irgendwas feststellen - es war reine Schikane. Es wurden mehrere Anzeigen erstattet, zuletzt kurz vor seinem Tod. Auch Michael sollte nicht verschont bleiben, hier in Kürze mehr.
Auf den nachfolgenden Unterseiten werdet Ihr erfahren, was die Polizei unternahm - oder besser gesagt, nicht unternahm - um Ecki zu helfen.



Diese Zeitungsartikel waren Grund genug,um sich an den Landrat zu wenden - was Ecki Bruder Michael umgehend tat:
Polizei Jülich: Interne Ermittlungen und eine Suspendierung
Diese Schlagzeile stand in den Jülicher Nachrichten. In diesem Bericht ist die Rede von Unterschlagung, Urkundenfälschung, Betrug oder Besitz von Dateien mit strafwürdigen Inhalten, sogar eine Zuspitzung von Fehlverhalten und eine Häufung von Fällen, die so gar nicht ins Bild der <Ordnungshüter> passen.
Polizeistation vor Neuerungen
In diesem Bericht fordert der Leiter der Kreispolizeibehörde unser Landrat Wolfgang Spelthahn alle Bürger auf, sich in Problemfällen auch per Brief oder Mail persönlich an ihn zu wenden.
Aufgrund dieser Forderung habe ich am 18. Dezember 2008 einen Brief an den Leiter der Kreispolizeibehörde Landrat Wolfgang Spelthahn geschrieben. Auf der Internetseite habe ich dann folgenden Slogan gesehen „Die Polizei ist Garant für die Sicherheit im Kreis Düren“ Da ich diesen aber nicht wirklich in den Zusammenhang mit dem Mord an meinem Bruder sehen kann, habe ich natürlich sehr viele Fragen!
Der Inhalt des Schreibens an Herrn Spelthahn im Wesentlichen:
Sehr geehrter Herr Spelthahn,
heute komme ich Ihrer Aufforderung in der Zeitung vom 9.Dezember 2008 nach. In dem Zeitungsartikel haben Sie die Bürger aufgefordert, diese sollen sich bei Problemfällen per Brief oder Mail persönlich an Sie wenden. Da sich unser Rechtsanwalt mit Ihnen in Verbindung setzten wollte, kann es zu einer Überschneidung des Schriftwechsels kommen. In diesem Zeitungsbericht wird ein Satz der auf Ihrer Internetseite steht beschrieben
„Die Polizei ist Garant für die Sicherheit im Kreis Düren“
Aufgrund der Erfahrungen, die wir mit der Polizei nach dem Mord an meinem Bruder gemacht haben, werde ich diesen besser nicht kommentieren.
Vorfall: Am 27.04.2008 ist mein Bruder heimtückisch mit neun Schüssen von hinten erschossen worden. Es sind viele Beweismittel nicht von der Polizei gesichert worden, sondern von der Familie. Dies haben Sie sicherlich der Presse entnommen. Wie hat das Gericht am Anfang der Urteilsverkündung sinngemäß mitgeteilt, es sind viele Fehler gemacht worden. Im November ist der Täter vor dem Landgericht in Aachen zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe verurteilt worden. Die Ausführungen im Anschluss sind nur kurz gehalten.
Polizei: 29.04.2008 mussten M. Nießen und F. Nießen bei der Polizei in Düren Aussagen. Der Polizeibeamte (Leiter der Ermittlungen) hat uns beide im Büro noch vor unserer Aussage mehrmals darauf hingewiesen, das eine bestimmte Person ........ rechtlich nicht zu belangen sei, das sollten wir unbedingt wissen.
Bürger: Wie kann ein Polizeibeamter der erst am Anfang seiner Ermittlungen steht dies Aussagen? Absolut unverständlich, zu so einer Erkenntnis kann man doch erst (wenn überhaupt) im Laufe der Ermittlungen kommen. Darf man das vor einer Aussage so etwas überhaupt sagen? Als Zeuge wird man ja schon vorher beeinflusst, so unter dem Motto, in diesem Punkt brauchst du nichts Aussagen, es hat doch keinen Zweck.
„Die Polizei ist Garant für die Sicherheit im Kreis Düren“
Polizei: Auf Nachfrage während der Aussage, ob die Polizei schon das Handy von meinem Bruder durchsucht haben, da sich vielleicht wichtige Beweise darauf befinden, wurde mir (M. Nießen) vom Polizeibeamten gesagt, dass das Handy beschlagnahmt worden ist. Es ist schon ein Update runter geladen worden, aber noch nicht ausgewertet.
Bürger: Das ist aber leider nicht passiert. Das Handy ist nicht beschlagnahmt worden und ein Update ist auch nicht runter geladen worden. Hierzu später mehr.
„Die Polizei ist Garant für die Sicherheit im Kreis Düren“
Polizei: Am Tatort haben die Polizeibeamten die neben meinen Bruder liegende Telefone abgelichtet und mit einer Nummer versehen. Die Telefone sind nicht, wie es üblicherweise so sein sollte, beschlagnahmt worden. Die Polizeibeamten haben die Telefone vom Tatort auf die Treppe gelegt. Diese Treppe befindet sich in der Wohnung von meinem Bruder.
Bürger: Das ist schon sensationell, wie die Polizei Beweismittel sichert. In diesem Fall gar nicht. Auf den Slogan „Die Polizei ist Garant für die Sicherheit im Kreis Düren“ möchte ich auch hier nicht eingehen. Dieses Beweismittel sollte sich noch zu einem sehr wichtigen Beweismittel herausstellen. Es wird abgelichtet, mit einer Nummer versehen und dann………….einfach auf der Treppe abgelegt.
„Die Polizei ist Garant für die Sicherheit im Kreis Düren“
Polizei: Es werden drei Polizeibeamte angefordert, die die Wohnung von meinem Bruder durchleuchten sollten, ob es Auffälligkeiten gibt, die evtl. unmittelbar mit der Tat im Zusammenhang stehen könnten.
Bürger: Wie die Polizeibeamten vor Gericht aussagten, habe man nicht darauf geachtet, ob es einen Stromausfall gegeben hat. Es ist auch hier sensationell, dass die Polizeibeamten auf ein Strom ausschalten nicht geachtet haben, obwohl mein Bruder schon 4 Wochen vor der Tat einen Hilferuf (später mehr) über die Telefonnummer 110 abgab und auch über das Stromausschalten von Herrn Langen (Täter) berichtete. Wie funktioniert der Informationsablauf dbzgl. bei der Polizei? Wie sagte die Polizeibeamtin vor Gericht, es hat uns ja keiner gesagt, das wir darauf achten sollten. Die Aussage sollte man eigentlich für sich stehen lassen. Es muss den Polizeibeamten also alles gesagt werden, worauf man zu achten habe. Hier meine Frage: Gibt es keine Ausbildung bei der Polizei? Bleiben Polizeibeamte auf dem Stand ihrer Ausbildung stehen? Oder gibt es auch hier Fortbildungsmaßnahmen, wo die Polizei auf die Zukunft vorbereitet wird, um sich auch auf das damit verändernde Umfeld zu jeder Zeit einstellen zu können? Wenn alles bei so einem Fall vorgesagt werden muss, worauf zu achten ist, sollte man darüber nachdenken für die Zukunft ungelernte Kräfte einzusetzen. Dies würde dem Staat und auch dem Kreis Düren in der Kasse sehr entlasten, da es ja zum gleichen Ergebnis kommen würde. Einen Ordner, der in einem Rucksack gewesen ist, hat man „Gott sei dank“ gefunden und sichergestellt. Dieser beinhaltete handschriftliche Notizen von meinem Bruder in dem er schon eine Bedrohung mit der Waffe notierte.
„Die Polizei ist Garant für die Sicherheit im Kreis Düren“
Polizei: Auf dem Handy (Beweismittel) wurde die Tat aufgezeichnet.
Bürger: Eine Woche nach dem Mord habe ich es durch einen Zufall auf dem Handy von meinem Bruder gefunden. Wie entsetzlich das war, so etwas zu hören! In der Nacht habe ich dies noch mit weiteren Zeugen zur Polizei nach Jülich gebracht. Diese wollten zu erst nicht die Aufzeichnung hören. Wir bestanden darauf und dem ist man dann letztendlich auch nachgekommen. In der Hauptverhandlung haben wir auf Grund der Umstände (später mehr) festgestellt, wie wichtig es war das wir darauf bestanden haben. Es war vielleicht so etwas wie der siebte Sinn.
„Die Polizei ist Garant für die Sicherheit im Kreis Düren“
Polizei: Wenige Tage später wurde ich von dem Leiter der Ermittlungen angerufen. Dieser hat im Telefongespräch mitgeteilt, das er über die Abgabe des Telefons gehört habe und hat sich entschuldigt, dass es nicht verständlich sei, warum das Handy nicht beschlagnahmt worden ist und auch kein Update gezogen wurde. Er sagte weiter, dass das normalerweise gemacht wird aber warum in diesem Fall, das könne er sich nicht erklären.
Bürger: Es ist nicht zu verstehen, wie so etwas passieren kann! Wie wird mit Beweismittel umgegangen? Es hat aber auf der anderen Seite auch gut getan, dass mal eine Entschuldigung gekommen ist.
„Die Polizei ist Garant für die Sicherheit im Kreis Düren“
Polizei: In den Händen der Polizei, wurde die Aufzeichnung wie es die Verteidigerin mitteilte verändert. Was allerdings verändert worden ist, das konnte nicht geklärt werden. Der Polizeibeamte hat Rücksprache mit der Staatsanwältin gehalten und er solle die Aufzeichnung sichern. Der Polizeibeamte ist mit dem Handy zu einem Handyladen gegangen und hat versucht diese Aufzeichnung zu sichern. Die Aufzeichnung wurde dem Besitzer/ Mitarbeiter aufs private Handy gesendet. Es wurde in einem weiteren Handygeschäft das Gerät erst einmal gereinigt. Auf die Idee ist man im ersten Geschäft nicht gekommen. Die Aufzeichnung wurde dann gesichert. In diesem Zusammenhang ist eine Veränderung vorgenommen worden. Hier möchte ich nochmals darauf hinweisen, dass sich das Handy zu diesem Zeitpunkt in den Händen der Polizei befand.
Bürger: Wie geht man bei der Polizei mit Beweismittel um? Die Audioaufzeichnung wird aufs private Handy des Besitzers/Mitarbeiter gesendet! Hier müsste ggf. geklärt werden, wer die Anweisung zu diesem Vorgang gegeben hat? Gibt es bei der Polizei keine Fachabteilung, die für solche Beweismittelsicherungen und Auswertungen? Mein Bruder hat uns dies hinterlassen. Es ist schon so etwas wie ein sechser im Lotto. In der Hauptverhandlung mussten wir als Familie vieles über uns ergehen lassen und das nur, weil die Polizei so etwas durchgeführt hat.
„Die Polizei ist Garant für die Sicherheit im Kreis Düren“
Polizei: Eine Beschlagnahmung des PC ist nicht vorgenommen worden. Vielleicht hat es ja keiner gesagt, sonst wäre man dem ja nachgekommen.
Bürger: Dies ist sehr verwunderlich. Da wir doch der Polizei eine E-Mail ausgedruckt haben, die mein Bruder in Studivz geschrieben hat. In der heutigen Zeit wird doch vieles über den PC gemacht. Die alte Schreibmaschine wird doch schon seit langem nicht mehr genutzt. Das wird sicherlich in vielen Haushalten so sein. Es wurde noch nicht einmal geprüft, ob sich vielleicht weitere wichtige Informationen auf dem Rechner befinden. Erst 10 Tage vor beginn der Verhandlung wurde der PC abgeholt.
„Die Polizei ist Garant für die Sicherheit im Kreis Düren“
Polizei: Es gab ein Hilfeersuchen von meinem Bruder bei der Polizei. Dieser Telefonanruf wurde 4 Wochen vor der Tat von meinem Bruder getätigt. Er hatte dies über die Telefonnummer 110 durchgeführt. Hier berichtet mein Bruder über eine Bedrohung mit der Waffe. Das er mittlerweile ein bisschen Schiss vor dem Herrn Ewald L. (Täter). Dass er sich von dem Herrn Ewald L. bedroht fühle. Er ist doch Sportschütze! Es gibt noch weitere Ausführungen von meinem Bruder. Diese und auch die weiteren Ausführungen lassen das Telefongespräch mit dem Polizeibeamten noch wahnsinniger werden.
Bürger: Wie wird bei der Polizei reagiert, wenn ein Mensch um Hilfe bittet? Die Hilfe wurde meinem Bruder verwehrt. Die Tat hätte durch diesen Anruf verhindert werden können.
4 Wochen später wird er ermordet.
Aber wie war es noch, „Die Polizei ist Garant für die Sicherheit im Kreis Düren“
Da die Presse immer wieder anfragt, wie der Stand der weiteren Entwicklung in dem (Mord) Verfahren ist, haben wir mit unserem Rechtsanwalt Rücksprache gehalten. Hier ist sicherlich ein großes Interesse der Presse, weitere Sensationen über die Polizei zu berichten. Der Presse haben wir mitgeteilt, dass wir derzeitig nichts dazu sagen. Wie wollen die nächsten Tage abwarten. In diesem Mordfall war die Polizei aus Jülich und Düren involviert. Wie Sie aus der Anlage entnehmen, sind sehr viele Menschen zu triefst betroffen über den Verlust eines geliebten Menschen. Die Beerdigung alleine mit 1.200 Menschen (Bürger) hat uns zum einen geholfen aber zum anderen haben wir auch wahrgenommen, wieviel mein Bruder diesen Menschen bedeutet hat. Dies war natürlich auch während der Hauptverhandlung so. Es haben sehr viele verfolgt, was da passiert ist. Die oben nur kurz angerissen Informationen haben auch hier sehr viele Menschen (Bürger) bewegt und auch sehr nachdenklich gestimmt. Wie bei der Polizei mit Beweismittel umgegangen wird. Wie man mit einem Hilfeersuchen umgeht. Das alles führt dazu dass vieles noch unbegreiflicher wird. Fragen Sie doch bitte einmal den vielen Menschen (Bürger) nach, wie diese Ihren Satz auf der Internetseite heute interpretieren. Wie würden Sie Ihren Satz nach einem solchen Fall interpretieren?
Sie als Leiter der Kreispolizeibehörde werden sich sicherlich diese Vorfälle annehmen. Es ist wichtig für die Polizei, den Bürgern aber auch für die Zukunft, das solche Fehler nicht mehr passieren. Es geht sich schließlich um Mord und nicht um eine Körperverletzung mit blauem Auge. Was meinem Sie wie die Opfer damit umgehen sollen, die diese Beweise nicht haben oder besser gesagt mit den Beweisen die Sie haben so umgegangen wird? Es ist uns sehr wichtig zu wissen, dass den Dingen nachgegangen wird und dies nicht nur als Floskel. Es ist uns zu wenig nur eine Vermutung zu haben, dass intern schon darüber gesprochen worden ist. Dafür habe ich in den letzten 8 Monaten zuviel erlebt, so unter dem Motto „Was geht und was nicht“. Wie sagte man mir in einem Gespräch: Du glaubst doch nicht, dass da was passiert, die ein Krähe pickt der anderen kein Auge aus. Die Polizeibeamten, die in ihrer Aufgabe einen Fehler gemacht haben, sollen darüber in Kenntnis gesetzt werden und eine so genannte „gelbe Karte“ bekommen. Es ist wichtig, dass solche Fehler nicht wieder passieren, zum Wohle der Bürger im Kreis Düren. Das beinhaltet aber nicht das Hilfeersuchen (Rufnummer 110) von meinem Bruder per Telefon.
Ihre Ankündigung in der Presse, dass Sie bei der Polizei etwas verändern wollen oder besser gesagt müssen, finden wir sehr gut. Das alles bringt mir meinem Bruder nicht mehr wieder. Es ist wichtig, dass Viele daraus lernen und die Konsequenzen daraus gezogen werden. Dies würde für mich wieder „die Polizei als Grant für die Sicherheit im Kreis Düren“ viel näher bringen. Es würde mich freuen, wenn es zu einem persönlichen Gespräch kommt.
In der Hoffnung auf Ihre Antwort bis zum 30.12.2008 verbleibe ich
mit freundlichen Grüßen
Am 29.Dezember 2008 habe ich ein erstes Schreiben vom Leiter der Kreispolizeibehörde Herrn Landrat Wolfgang Spelthahn erhalten. Der Inhalt im Wesentlichen:
Sehr geehrter Herr Nießen,
hiermit bestätige ich den Eingang Ihres Schreibens vom 18.12.2008.
Sobald mir die Stellungnahme der Kreispolizeibehörde vorliegt, möchte ich gerne mit Ihnen ein persönliches Gespräch führen. Baldmöglichst wird sich meine Mitarbeiterin diesbezüglich mit Ihnen in Verbindung setzten.
Mit freundlichen Grüßen
Wolfgang Spelthahn
Am 03.03. 2009 habe ich ein weiteres Schreiben vom Leiter der Kreispolizeibehörde Herrn Landrat Wolfgang Spelthahn erhalten. Der Inhalt im Wesentlichen:
Sehr geehrter Herr Nießen,
hiermit bestätige ich den Eingang Ihres Schreibens vom 02.03.2009. Im Nachgang unseres Gesprächs vom 23.01.2009 habe ich Ihr Schreiben der Staatsanwaltschaft Aachen mit der Bitte um rechtliche Bewertung übersandt.
Da Ihr Schreiben somit gegenwärtig Gegenstand einer staatsanwaltschaftlichen Bewertung ist, kann ich Ihnen keine weitergehende Auskunft mehr erteilen.
Mit freundlichen Grüßen
-Kriminalrat-
Am 23.06 2009 habe ich ein weiteres Schreiben vom Leiter der Kreispolizeibehörde Herrn Landrat Wolfgang Spelthahn erhalten. Der Inhalt im Wesentlichen:
Sehr geehrter Herr Nießen,
wie Ihnen bereits bekannt ist, habe ich Herrn Kriminalrat W. mit der Bearbeitung Ihrer Eingaben beauftragt. Herr W. hat mich unter Vorlage des Schriftverkehrs jeweils über den Fortgang in der Sache unterrichtet.
Herr W. hat Ihnen in seinem Schreiben vom 03.03.2009 mitgeteilt, dass wir Ihr Schreiben vom 18.12.2008 an die Staatsanwaltschaft in Aachen zur rechtlichen Bewertung übersandt haben. Von dort aus erfolgt somit weitere Bearbeitung.
Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass ich mich daher in diesem Gesamtkontext in keiner Form thematisch äußern kann und werde.
Mit freundlichen Grüßen
Wolfgang Spelthahn
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