Michaels Gedanken:
Sehr geehrte Vermieterin,
sehr geehrter Vermieter,
was meinen Sie eigentlich wer Sie sind???
Ach, Sie sind doch im Dorf bestens bekannt....
Ecki, in welchem Umfeld haben wir da nur gewohnt!!!
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Tatort: Aldenhoven / Dürboslar / Germaniaplatz In diesem Haus wurde Günter Ecki Nießen regelrecht "hingerichtet" |
Ein ehemaliger Kollege sagte mir mal: So etwas holt einen immer wieder ein und je älter man wird, um so mehr lebt man in der Vergangenheit und setzt sich damit auseinander. Das musst du dir so vorstellen, es ist das gleiche, als ob man eine Fassade oder ein Innenhof oder gar eine ganzes Haus renoviert. Die „Hülle“ ist zwar neu aber die Steine, die Grundmauer und der Ort wird immer noch der gleiche sein! Es wird jeden immer wieder daran erinnern, so etwas kann man nicht einfach so wegrenovieren.
Er sagte weiter: Damit könnte ich nicht leben, mein Gewissen würde mich auffressen.
Was wir in der gesamten Situation durchgemacht haben ist unbeschreiblich. Unsere Gefühlswelt war völlig durcheinander. Diese wurde leider auch von einem ganz ganz kleinen Kreis mit Füssen getreten. Diesen Kreis kann man ja schon fast an einer Hand abzählen. Eine solches Vorgehen ist völlig aber absolut völlig daneben. Hat man kein Gewissen mehr? Weiß man nicht was sich gehört? Weiß man was man da tut? Will man so etwas tun, um den anderen, der sowieso schon total verzweifelt ist auch noch demütigen? So etwas hat keiner verdient. Was denk man sich nur dabei? Es zeigt mir aber auch mit was für einen Typ Mensch man da zu tun hatte.
Wir können nur warnen und sagen, schaut euch solch einen Typ Mensch nur genau an und haltet euch besser fern von Ihnen!
Was hat Ecki nur alles mitmachen müssen? Was ist da nur alles durchgeführt worden? Wie sagte Jasch noch: „Ist es nicht sehr merkwürdig, dass alles immer nur passiert ist, wo Ecki ganz alleine war?“ Wieviele Widersprüche es gab, es war eigentlich zum lachen, hätte wir nur beim dem ganzen Durcheinander nicht Ecki verloren. Das macht die Sache dann doch toternst!
Sehr geehrter Thomas …,
sehr geehrte Kerstin …,
hier möchte ich nur anmerken, dass wir mehrmals unsere Hände ausgestreckt haben und Hilfe angeboten haben, aber leider vergebens! Hier müsst ihr mit eurem Gewissen auf eurem weiteren Lebensweg klar kommen. Hier könnt ihr euch noch weitere Information einholen, die ihr vielleicht noch nicht kennt. Dies gilt natürlich auch für Daniel, der alles nur von den Erzählungen seiner Mutter weiß.
Eine Anteilnahme in irgendeiner Art und Weise, ja, das haben wir schon irgendwie erwartet. Im Übrigen haben das alle Feuerwehrkameraden gemacht, alle, nur ihr Beide nicht. Macht aber nichts, möchte mich trotzdem für diese Wertschätzung bedanken!
Beileidsbekundungen?
Nein: Mehrere Briefe
„Man war nicht in der Lage eine Beileidsbekundung zu verfassen, dafür aber mehrere Briefe.“
Bitte nehmen Sie diese Briefe (vielleicht auch Beileidsbekundungen) zur Kenntnis...
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Tatort: Aldenhoven / Dürboslar / Germaniaplatz Im Haus am Germaniaplatz wurde Günter Ecki Nießen hinterrücks ermordet |
Hier würde ich gerne noch von einem Vorfall am 16.Mai 2008 berichten.
Die Vermieterin sagte: „Michael, dass eine will ich dir noch sagen, wir als Familie halten zusammen, T….. , K….. (Tochter), W…… (Vermieter), D….. (Sohn) und ich (Vermieterin). Da kannst du machen was du willst“
Thomas und Kerstin sollen sich laut Informationen getrennt haben!
Soll dieser Zusammenhalt schon nicht mehr vorhanden sein?
Ich würde jetzt gerne wissen wie man in der Wohnung so wohnt, die Ecki bis zu seinem Tod sein Zuhause nannte.
Aber was soll man denn dazu sagen?
Frank erhielt am 06.06.2008 nicht etwa eine Beileidsbekundung, nein, einen Brief der Vermieter. Frank solle doch mit diesem Brief verstehen, wie es zu den Streitigkeiten gekommen sei.
Ausführungen der Vermieter:
Wir haben dann Günter vorgeschlagen ein Zimmer zurückzunehmen und dann pauschal mit ihm 350 € abzurechnen.
Michaels Gedanken:
Mietpauschale ist allen klar? Ich meine ja nur, da dieser Begriff für den einen oder anderen nicht klar und verständlich ist.
Sie werden sehen. Die Vermieter wollten für Günter keine Nebenkosten mehr übernehmen. Dies schreiben sie einige Zeilen später. Die Frage die ich mir stelle: Wieso jetzt Nebenkosten? Haben sie nicht selber Mietpauschale geschrieben?
Ausführung der Vermieter:
Des Weiteren sagte ich Günter zu, dass er die Hauptwohnung habe (langfristig vermietet) und das Apartement wir bei evt. Ärger mit dem Mieter, wir ihn vorziehen würden.
Michaels Gedanken:
Wie soll ich das verstehen? Das passt doch nicht zu dem anderen! Wieso haben Sie denn nicht reagiert, als Günter Ihnen von der Bedrohung, der Waffe und das ständige Stromausschalten berichtete? Wie passt das zu: „Erste Reaktion der Vermieter war die Kündigung der Wohnung von Günter“? Bitte helfen Sie mir, ich verstehe Sie nicht! Wie passt das zu den Ausführungen, dass man die Vermieter verstehen sollte, das sie nach dem Rechtsstreit Günter nicht mehr entgegenkommen konnten?
Ausführung der Vermieter:
Wollte Michael durch unsere verspätete Nebenkostenabrechnung (krankheitsbedingt, was wir auch belegen können) Kasse machen. Mit seinem Anwalt wollte er von uns alle Nebenkosten zurück haben.
Michaels Gedanken:
Die Ausführung der Vermieter, dass ich Kasse machen wolle, entspricht nicht den Tatsachen und ist eine bodenlose Unterstellung. Kann man bei einer von 2002, 2003, 2004 und 2005 nicht erhaltenen Nebenkostenabrechnung von einer verspäteten Nebenkostenabrechnung sprechen? Im Jahre 2007 wurde mitgeteilt:
Dass aus gesundheitlichen Gründen die Betriebs-/Nebenkostenabrechnung für die Jahre 2002, 2003 und 2004 erst am 29.03.2006 erfolgten. Der Vermieter befindet sich wegen …… in fachärtzlicher Behandlung. Wegen der Diagnose und der damit zusammenhängenden Medikation war der Vermieter während der Jahre 2003 bis 2005 nach fachärtzlicher Einschätzung außerstande, Nebenkostenabrechnungen ordnungsgemäß zu erstellen.
Die Vermieterin war und ist außerstande, Abrechnungen über Nebenkosten zu erstellen. Sie kennt sich in dieser Materie schlicht nicht aus. Darüber hinaus ist sie gesundheitlich „deutlich angeschlagen“. Am 15.01.2006 habe ich einen Brief von den Vermietern erhalten. Wie soll ich denn das verstehen?
Die Vermieter selber schreiben, dass sie eine Firma beauftragen würden. ??? Wie sagte mir mal ein Freund: Ja neeee is klar - ich kann mich diesen Worten nur anschließen...
Ausführung der Vermieter:
Leider war Michael dazu nicht in der Lage. Auf mein Schreiben hin, dass er sich an mich wenden könne, bzw. er einen Anwalt zu Rate ziehen sollte, verklagte er uns auf Rückzahlung der gesamten Nebenkosten.
Michaels Gedanken:
Es ist schon sehr unverschämt zu behaupten, dass ich nicht in der Lage sein sollte eine Nebenkostenabrechnung zu kontrollieren! Dies schreiben die Vermieter in dem Brief, obwohl das Urteil schon mittlerweile 11 Monate zurück liegt. Wie war es noch gleich? Hatte der Richter nicht Zahlungen festgesetzt? Bedeutet das, dass der Richter auch nicht in der Lage war, die erhaltenen Rechnungen und Belege zu kontrollieren?
Ausführung der Vermieter:
Vor Gericht hat meine Nebenkostenabrechnung in der Höhe nicht zur Diskussion gestanden.Weiterhin musste ich 300 € zahlen, weil meine Nebenkostenabrechnung nicht der Form entsprach, bzw. auch weil wir eine gütliche Einigung haben wollten.
Michaels Gedanken:
Wie jetzt falsch interpretiert? Wenn doch die Nebenkostenabrechnung in der Höhe nicht zur Diskussion stand, dann verstehe ich es nicht, dass der Richter weitere Zahlungen festgesetzt hat. Bitte helfen Sie mir weiter. Hier möchte ich noch anmerken, dass keiner auf lau wohnen wollte. Was verbraucht wurde, muss auch bezahlt werden. Wie zu sehen ist, habe ich über die Jahre zu viel bezahlt und habe das Geld erst über die Klage erhalten! Wie Sie sehen, ist die Rückzahlung auch nicht unerheblich!
Ausführungen der Vermieter:
Wie blauäugig kann nur ein Mensch sein (Michael) das wir nach der Verhandlung so tun würden, als wäre nichts geschehen.
Michaels Gedanken:
Dieser Satz spricht Bände!!!!!!! Einige Sätze weiter wird sogar von den Vermietern von einer Feindschaft gesprochen. Dass die Vermieter sehr aktiv waren, ist mir mittlerweile klar. Hier noch der Hinweis, dass der Brief 8 Wochen nach der Tat geschrieben worden ist. Was wollen die Vermieter hier eigentlich sagen?
Ausführung der Vermieter:
Erste Reaktion unserereseits war, die Kündigung der Wohnung von Günter.
Michaels Gedanken:
Als erste Reaktion auf meinen Rechtsstreit mit der Kündigung von Günters Wohnung zu reagieren, alle Achtung!
Wie wurde am Anfang des Briefs noch ausgeführt, dass sie Günter als langjährigen Mieter auf jedenfall vorziehen würden? Ja ich erwähnte bereits, dass war noch am Anfang vom Brief so. Hierzu fehlt mir das Verständnis.
Ausführung der Vermieter:
Auch sollte man uns verstehen, dass wir nach dem Rechtsstreit Günter nicht mehr entgegenkommen und auch keine Nebenkosten für ihn mehr übernehmen.
Michaels Gedanken:
War der Rechtsstreit nicht mit mir? Wieso sollte jetzt Günter darunter leiden? Können die Vermieter nicht klar trennen? Wie sollen Nebenkosten übernommen werden, wenn sie in der Pauschale enthalten sind? Sollten die Vermieter nicht besser ein paar Zeilen voher nochmals ihren eigen Text lesen, in dem sie schreiben, dass es eine Mietpauschale gab? Sollte man nicht besser die Definition erst einmal klären? Ist man hier nicht genügend aufgeklärt? Hat man vielleicht den Überblick verloren? Wieso sollte man auch die Vermieter verstehen?
Ausführung der Vermieter:
Wir sind keineswegs so wie von Michael und Günter dargestellt die bösen, die nur das Finanzielle im Auge haben.
Michaels Gedanken:
Es ist schon eine böswillge Unterstellung, dass die Vermieter Günter und Michael so darstellen wollen, als ob die Vermieter nur das Finanzielle im Auge haben. Haben die Vermieter selber das Gefühl? Es wird in diesem Brief zwar immer wieder Geld verlangt, aber sollten sie dewegen die Bösen sein und nur das finanziellle im Auge haben??????? Wie sehen Sie das, lieber Hompagebesucher?
Ausführung der Vermieter:
Warum jetzt Michael versucht uns unter Druck zu setzten ist meiner Meinung nach nur durch sein schlechtes Gewissen sein Verhalten gegenüber Günter zu erklären.
Michaels Gedanken:
Wieso sollte ich versuchen, die Vermieter „psychisch unter Druck“ zu setzen? Was für eine Frechheit! Sollte das wieder mal ein Angriff auf meine Person sein?
Wenn bestimmte Menschen ein solches Verhältnis haben, wie ich es zu meinem Bruder hatte, dann wären sie um vieles reicher und nicht so krank, wie vielleicht der oder die. Es ist schon sehr unverschämt, überhaupt so etwas zu behaupten. Wie war das noch mit dem Verhältnis bei der Familie der Vermieter?
„Michael, dass eine will ich dir noch sagen, wir als Familie halten zusammen, T….. , K….. (Tochter), W…… (Vermieter), D….. (Sohn) und ich (Vermieterin). Da kannst du machen was du willst“
Es wird sich doch nicht schon jemand der Familie abgewand haben?
Ausführung der Vermieter:
Trotzdem möchten wir auf Dauer nicht in Feindschaft mit euch leben.
Solltes du uns einen vernüftigen Vorschlag, was das finanzielle anbelangt machen, werden wir auf eine Klage verzichten
Michaels Gedanken:
Es ist schon sehr interessant, dass die Vermieter hier in diesem Brief von Feindschaft sprechen und auch von einer längeren Dauer. Es war mir nicht bekannt, daas wir in Feindschaft leben sollten. Den Vermietern aber schon! Schreibt man so etwas? Sollte hier etwa Druck aufgebaut werden? Wie jetzt weitere Klage? Neuer Versuch? Mir fehlen die Worte zu diesem Brief. Die Vermieter schreiben nur wenige Zeilen voher:
Wir sind keineswegs so wie von Michael und Günter dargestellt die Bösen, die nur das Finanzielle im Auge haben. Dieser Satz wurde nur wenige Zeilen vorher geschrieben.
Brief der Vermieter an Michael
06.06.2008
bitte nehmen Sie diesen Brief (vielleicht auch Beileidsbekundungen) zur Kenntnis.
Ausführung der Vermieter:
Abschlussrechnung Wohnung Günter Nießen
Michaels Gedanken:
Ja, ja, die Abschlussrechnung! Hier bereits jetzt der Hinweis der Vermieter „Wir sind keineswegs so wie von Michael und Günter dargestellt die Bösen, die nur das Finanzielle im Auge haben“.
Ausführung der Vermieter:
Sollte die Zahlung nicht bis zum 18.06.2008 bei uns eintreffen, werde ich klagen.
Michaels Gedanken:
Die Androhung der Klage - das erinnert mich immer wieder an die ganzen Drohung der Anzeigen, wegen Lärmbelästigung, Bedrohung und vor allem Hausfriedensbruch. Der Wasserschaden, die Heizung. Eine Zahlung ist natürlich nicht erfolgt, ich wüsste auch nicht, wieso. Ups, eine Klage habe ich bisher noch nicht erhalten, sollte dies auch im Sande verlaufen? Da mir bereits nach dem Rechtsstreit der Nebenkosten gedroht wurde, dass wir das noch bereuen würden, dass wir ja schon sehen würden was wir davon hätten, dafür werdet ihr noch büssen. Dehalb nehme ich die Drohungen im Übrigen ernst.
Ausführung der Vermieter:
Bei rechtzeitiger Mietzahlung wäre von uns neues Heizöl bestellt worden.
Michaels Gedanken:
Wie jetzt, doch die Miete gezahlt? Bei der Anzeigenerstattung wurde doch ganz klar gesagt, dass Günter seit März keine Miete mehr bezahlt! Wie, hatten die Vermieter kein Geld mehr? Für Heizöl! Wovon wird denn die Bestellung abgemacht? Bei einer Mietpauschale sind doch bereits die Nebenkosten enthalten. Günter hatte ja bei den Vermietern angerufen und nachgefragt, was mit der Heizung los sei. Die Vermieter sagten, es ist kein Heizöl mehr da. Bezahl du erst einmal deine Miete.
Das muss sich jeder mal vorstellen, da wird die Miete bezahlt und die Vermieter bestellen trotzdem kein Heizöl. Bei all den Vorkommnissen könnte ich nicht ruhig schlafen. Mein Gewissen würde mich plagen. Wissen die Vermieter überhaupt noch, was sie alles erzählt haben?
Michaels Gedanken:
Hier werden die Nebenkosten wieder aufgeführt. Wie war das noch mit dem Begriff: Mietpauschale? Es ist schon widersprüchlich, dass die Vermieter jetzt sogar selber einen Abzug vornehmen wegen der nicht funktionierenden Heizung. Das ist bei den anwaltlichen Briefen voher von Seiten der Vermieter nicht gewesen. Wie kommt das zustande? Hat man beim Abzug vergessen, dass Günter in allen Zimmern der Wohnung keine Heizung hatte? Es ist schon sensationell, was wir alles so erfahren durften. Es soll mir bitte keiner böse sein, dass ich diese Auflistung noch nicht einmal im Ansatz geprüft habe. Das war es mir nicht im Ansatz Wert!
Ausführung der Vermieter:
Für den Monat Mai ergibt sich wieder die volle Miete, da Ende April die Heizperiode beendet war.
Michaels Gedanken:
Ein Ende der Heizperiode, die der Vermieter so bestimmt - auch nicht schlecht und habe ich auch noch nicht erlebt. Es ist noch nie vorgekommen, dass die Vermieter die Heizperiode einfach so beenden und es dann auch kein Heizöl mehr gibt für etwas Wärme in der Wohnung. Es sei denn, die Leitung war beschädigt. Diese Beschädigung ist aber dann auch umgehend behoben worden. Dieses Vorgehen schokiert mich. Der Abzug wegen der Heizung ist für ein einziges Zimmer berechnet worden. Ich wollte nur noch mal daran erinnern, dass die ganze Wohnung nicht bezeihbar war!
Aber wie war das noch? Was haben die Vermieter noch geschrieben? Wir sind keineswegs so wie von Michael und Günter dargestellt die Bösen, die nur das Finanzielle im Auge haben.
Ausführung der Vermieter:
Auch wären wir bereit eine Zahlung auf Raten zu akzeptieren. Die Ratenzahlung sollte jedoch nicht länger als 6 Monate betragen.
Michaels Gedanken:
Wie war das noch? Was haben die Vermieter noch geschrieben? Wir sind keineswegs so wie von Michael und Günter dargestellt die Bösen, die nur das Finanzielle im Auge haben.
Ohne Kommentar!!!!!!!!!
Ausführung der Vermieter:
Hierbei kann ich dir selbstverständlich behilflich sein, da du ja mit meiner Nebenkostenabrechnung rechnerische Probleme hattest. Ich hoffe du überweist den Betrag und gibst dann endlich Ruhe. Wenn du weiter versuchst uns unter Druck zu setzten, werden wir auch hier den Klageweg einschlagen
Michaels Gedanken:
Wie war das noch mit den rechnerischen Problemen der Nebenkostenabrechnung? Hatte der Richter nicht mehrere Beträge zur Zahlung festgesetzt? Ich denke, dass ich da keine Hilfe benötige! Vielleicht sollte man nochmals die Mietpauschale klar stellen. Auch hier der Angriff , dass ich die Vermieter unter Druck setzten würde und endlich Ruhe geben sollte. Was für eine Unterstellung!!!
Antwort der Vermieter:
Ausführung der Vermieter: Nur werden wir leider immer wieder provoziert.
Was Michael immer wieder beschäftigt: Es sei eine normale Reaktion, dass man auf eine Androhung der Unterlassungsklage erwidert. Man wäre lieber selber der Erste gewesen. Die Vermieter würden immer wieder provoziert. Diese Ausführung entspricht nicht den Tatsachen! Kennt man den Begriff überhaupt? Sie erinnert mich immer wieder an Günter. Wurde nicht auch bei Günter immer wieder die Polizei gerufen und es wurde nichts festgestellt? Hier möchte ich noch darauf hinweisen, dass zwar hier wieder die Rede von Kosten ist, aber ich nicht möchte, dass hier der Eindruck entsteht, dass die Vermieter die Bösen sein sollen, die nur das Finanzielle im Auge haben.
Wäre es nicht angebracht, dass wir immer wieder provoziert werden? Wie soll ich das Winken aus dem Fenster denn werten, kurz nach der Beerdigung? Wie soll ich den Vorfall vom 16. Mai 2008 verstehen? Was wird der Günter wohl alles mitgemacht haben?
Ausführung der Vermieter:
Stadtdessen hat man uns gegenüber auf der anderen Straßenseite eine Trauerstätte mit Lampen und Blumen aufgebaut. Das Auto von Frank Nießen stand dahinter, bis heute 16.06.2008 ca. 09:30 Uhr Wir halten dies auch für eine Provokation uns gegenüber, da der Freidhof nur ca. 30 Meter entfernt ist:
Was Michael immer wieder beschäftigt: Wie war dass noch mit der Trauerstätte am Tor? Wenn dass bis morgen nicht weg ist wird das in den Mülleimer geschmissen. Raten Sie doch mal wer dass gesagt hat? Wieso fühlt man sich provoziert, bei einer Trauerstätte? Oh ich ahne. Die Vermieter fühlen sich sogar provoziert, weil Fank sein Auto auf dem Germaniaplatz parkt. Aller Boneure. Die Vermieter können sogar das Datum und die Uhrzeit wiedergeben. Hat man hier beobachtet? Bei der Akteneinsicht konnten wir auch feststellen, dass die Vermieterin Günter mehrmals am Tattag beobachtet hat. Kann ich das als normales Verhalten verstehen?
Bitte werten Sie selber!
Ausführung der Vermieter: Wenn Ihre Mandantschaft keinen Kontakt mehr zu uns aufnehmen will, sollten auch die Psyschospielchen und Lügenmärchen von Michael Nießen gegenüber uns aufhören. Sollte das nicht geschehen, werden auch wir eine gerichtliche Unterlassungsverfügung beantragen.
Was Michael immer wieder beschäftigt: Können sie jetzt verstehen, warum wir eine Unterlassungsklage angedroht haben? Es ist schon eine riesige Sauerei, dass sie behaupten, dass die Psychospielchen und Lügenmärchen von mir aufhören sollen. Es gab gar keine! Ist das ein festes Einreden, so unter dem Motto „ich will das das so ist“? Die Unterlassungsaufforderung gegenüber den Vermietern war sehr notwendig, wenn sie sich so einen Blödsinn anhören müssen...
Ausführung der Vermieter in dem Brief: Ihre Mandantschaft hätte lieber statt Riesenanzeigen bei der Zeitung, die noch offenen Forderungen Ihres Bruder beglichen. Bei meinem Bruder bzw. umgekehrt hätten wir dies getan. Hier zeigt sich, dass wenn es um Geld geht, die Bruderliebe hinten ansteht.
Was Michael immer wieder beschäftigt: Hier würde ich gerne Thomas, Kerstin und Daniel aber auch weitere Angehörige fragen, ob sie sich damit identifizieren können?
Sehr geehrter T……(Feuerwehrkamerad der Löschgruppe Dürboslar)
Sehr geehrte K…….(Feuerwehrkameradin der Löschgruppe Dürboslar)
Sehr geehrter D
Sehr geehrte Angehörige der oben aufgeführten Familie
Ihre Meinung wäre mir wichtig!
Diese Ausführungen entstanden im Übrigen nach der Anzeige, die Eckis Freunde inseriert haben. Mir fehlen hierzu die Worte!!!
Ausführung der Vermieter: Wir haben uns gegenüber der Familie Nießen stets korrekt verhalten. Die Kündigung an Herrn Günter Nießen ist von unserem Rechtsanwalt ausgesprochen worden und rechtlich umgesetzt worden. Damit war das Mietverhältnis für uns geklärt. Günter hätte zum 31.05.2008 ausziehen müssen.
Was Michael immer wieder beschäftigt: Welche Interpretation hat man den bei „stets korrekt“ gewählt? Wie war das noch bei Arbeitszeugnisse „war stets bemüht“? Die Vermieter sind selbst nach der Tat immer noch in dem Glauben, wie sie oben nachlesen können, dass der Rechtsanwalt rechtlich die ausgesprochene Kündigung umgesetzt hat. Der Glaube sollte aber nur bis zur Hauptverhandlung halten und dort wie eine Seifenblase platzen. Günter musste nicht ausziehen, Günter wollte ausziehen!
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Ausführung der Vermieter: Rechtliche Schritte über unsere finanzielle Forderungen werden wir uns vorbehalten. Mittlerweile ist der Forderungsbetrag ja schon auf ca. über 800 € angestiegen. Den genauen Betrag werden Sie dann von unserem Rechtsanwalt erhalten. Es wäre uns lieber, es käme zu einer gütlichen Einigung um auch so einen Schlussstrich zu ziehen. Hierzu erwarten wir einen Bescheid von Ihnen innerhalb der nächsten 10 Tage. Anbei erhalten Sie auch per Fax eine Kopie meines Schreibens an Herrn Frank Nießen.
Was Michael immer wieder beschäftigt: Hier werden wieder einmal von seitens der Vermieter rechtliche Schritte über eine finanzielle Forderung geschrieben. Hier möchte ich nochmals darauf hinweisen, dass es mir wichtig ist, was die Vermieter im Brief geschrieben haben: „Wir sind keineswegs so wie von Michael und Günter dargestellt die Bösen, die nur das Finanzielle im Auge haben“.
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Tatort: Aldenhoven / Dürboslar / Germaniaplatz In diesem Haus wurde von den Vermietern das ständige Herausdrehen der Sicherung des Mörders Ewald L. geduldet.
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Der Vermieter sagt zum Tattag aus: „Er habe Fernsehen geschaut und seine Frau geschlafen“ Die Vermieterin sagte aus: „Nein, mein Mann hat geschlafen und ich habe noch Fernsehen geschaut.“
Der Vermieter sagte zum Tattag aus: „Nein wenn das Fenster geschlossen ist hört man nichts aus dem Innenhof“ Die Vermieterin sagte: „ Man kann alles genau hören was sich im Innenhof abspielt, auch wenn das Fenster geschlossen ist“
Die Vermieterin wurde gefragt, ob es mit dem Mörder Ewald L. Absprachen gab. Die Vermieterin antwortete: „Nein nein es gab keine Absprachen zwischen ihr und dem Herrn Ewald L.“ Nur wenige Sätze später wurde festgestellt, dass es doch Absprachen zwischen ihr und dem Mörder Ewald L. gab.
Der Wasserschaden, der nicht festgestellt werden konnte. Wie ist der Unterschied noch zwischen einem Wasserschaden und Wasserausstritt aus einem Heizkörper?
Die Vermieterin sagte aus: „ Ab März zahlte Günter keine Miete mehr“ bei der Anzeigenserie wurde auch von der Vermieterin ausgesagt, dass Günter seit März keine Miete mehr bezahlt. Der Tag dieser Aussage war der 26.04.2008, genau am Tattag. Die Vermieterin ist an diesem Samstag noch zu Polizei gefahren.
Die ganzen Polizeieinsätze wegen „Lärmbelästigung“ die nicht festgestellt werden konnten.
Die Heizung die kein Heizöl mehr hatte, weil „kein Geld“ da ist. Hier musste Ecki in einer eiskalten Wohnung aufhalten! Ja nur Ecki, dem Mörder Ewald L. wurde ja von der Vermieterin ein Heizgerät zur Verfügung gestellt! Hier nochmals der Hinweis, dass die Heizung funktionierte - es wurde nur kein Heizöl gekauft. Wie führte Ecki in seinen handschriftlichen Notizen auf: Mir wurde gesagt, dass die Vermieter kein Geld für Heizöl hätten.
Und es sind noch so viele andere Dinge passiert...
Polizeieinsatz in Aldenhoven-Dürboslar - August 2009
Habt Ihr etwas mitbekommen?
Was war denn im August in Dürboslar los? Habe gehört die Polizei hatte einen Einsatz. Sie haben einen Mann gesucht der am Germaniaplatz in Aldenhoven-Dürboslar wohnt. Dieser stellte sein Fahrzeug Am Biemerhof ab und wollte vor der eintreffenden Polizei flüchten. Bewohner des Ortes beobachteten, wie er sich von einem Polizisten losriss und weglief. Die Polizei - die mittlerweile Verstärkung angefordert hatte - suchte ihn nun mit mehreren Streifenwagen.
Was ist denn da passiert?
Für wen war die Polizei gekommen? Habe gehört, dass man Angst hatte, dass dieser sich selber verletzten könnte.
DIE AUFLÖSUNG:
DANKE für die vielen Hinweise: Es war Eckis Vermieter!!! Wie man im Dorf erzählt hat, muss es sehr stressig innerhalb der Familie gewesen sein.
Hier gehts zur Polizei
