Wie alles begann... 

 

Auszug Brief der Vermieter an die Familie

Kurze Erläuterung:

Der obige Textausschnitt gehört zu einem Brief, den die Vermieter an Eckis Familie  sechs Wochen nach seinem Tod übersandten.

Wir wollen die Rubrik "Was passierte" damit beginnen lassen, da uns mit dieser Erklärung (Wie blauäugig kann nur ein Mensch sein (Michael) , dass wir nach der Verhandlung so tun würden, als wäre nichts geschehen.")  klar wurde, dass der Auslöser für alle weiteren und nachfolgend geschilderten Vorfälle nicht vorhandene Nebenkostenabrechnungen von 2002 bis 2006 waren. Die Verhandlung dazu fand  Ende 2007 statt und es wurde ein Vergleich geschlossen. 

Für uns war der Vergleich ein Vergleich und somit erledigt, für andere war dieser Vergleich - Zitat des Richters aus der Hauptverhandlung - eine herbe Niederlage..  

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Hierzu noch die kurze Information, dass Michael zusammen mit Ecki die Wohnung bewohnte. Dieser zog 2007 mit seiner jetzigen Frau zusammen und Ecki bewohnte seitdem die Wohnung alleine. Nach Michaels Auszug wurden die Nebenkostenabrechnungen der Jahre 2002 bis 2006 kontrolliert und somit kam es zum Streit hierüber.


   

  9 Wochen vor deinem Tod 

 

 Wie angekündigt, die erste Reaktion der Vermieter vom 21.02.2008:

 Kündigung wegen Eigenbedarf

 

Hier hast du vom Rechtsanwalt der Vermieter das erste mal eine Kündigung wegen Eigenbedarf erhalten (kranke Mutter des Vermieters soll einziehen).

Michaels Gedanken: Ich habe mittlerweile die Erkenntnis gewonnen, dass die Strategie entscheident ist.

  


 

8 Wochen vor deinem Tod

 

Günters persönliche Briefe verschwinden

Es verschwinden immer mehr persönliche Briefe von dir. Du hast Zweifel, dass die Post daran Schuld ist. Du sprichst den Postboten an und bittest ihn, deine Post nicht mehr bei dir, sondern bei deiner Mutter einwerfen zu lassen. Von dem Zeitpunkt an erhälst du alle deine Briefe - es verschwindet nichts mehr.  


 

 6 Wochen vor der Tat

 

Günter

Die im Kündigungsschreiben aufgeführten Begebenheiten

 entsprechen nicht den Tatsachen

 

Schreiben vom 11.03.2008

Antwortschreiben von deinem Rechtsanwalt an den Rechtsanwalt der Vermieter

Der Kündigung wird widersprochen. Der erklärte Eigenbedarf rechtfertigt nicht die Kündigung. Die von dir bewohnte Wohnung ist für einen kranken und pflegebedürftigen Menschen ungeeignet.

Du hast dich inzwischen schon nach einer neuen Wohnung umgesehen.

 

Ecki Mord Antwortschreiben Rechtsanwalt

  


    

5 Wochen vor deinem Tod

 

Wieso mußten die Vermieter etwas gegen Günter in der Hand haben?

Eine weitere Erkenntnis nach Durchsicht der Akte 

Ewald L…… (Mörder) habe zu Ostern begonnen Ruhestörungen aufzuschreiben, damit sie vor Gericht etwas in der Hand hätten. Hier ist der Gerichtsstermin für die eingereichte Räumungsklage gemeint. 

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Warum wurde von den Vermietern nur Ewald L. (Mörder)  ein Heizgerät

zur Verfügung gestellt?

Sonntag, 23.03.2008 Heizung geht nicht mehr! Nach Telefongespräch mit den Vermietern wurde dir gesagt, das Sie (Vermieter) kein Geld für Heizöl haben. Donnerstag, 27.03.2008 Frau ... ( Vermieterin) kauft Brennholz. Sonntag 30.03.2008 Frau ...... ( Vermieterin) stellt den Ewald L..... (Mörder) ein Heizgerät zur Verfügung.

Bei dir in der Wohnung war es immer noch sehr kalt!

 

Eckis handschriftliche Notizen hierzu:

 

Wie wurde doch bei der Polizei ausgesagt? Da Ecki die Miete nicht gezahlt hat - was nachweislich falsch ist - sah der Vermieter nicht ein, den Tank mit Öl für die Heizung zu füllen. Er würde nicht tanken, bevor Ecki nicht zahlt. Es war schon kein Öl mehr vorhanden. Dem Mörder - der die Miete auch  zahlte - wurde von den Vermietern ein elektrisches Heizgerät zur Verfügung gestellt.

 Warum wird gelogen?

Bei der 3. Anzeige, einen Tag vor dem Mord, wird bei der Polizei immer noch behauptet, und  auch noch angegeben,  dass Ecki seit Anfang März keine Miete mehr bezahlt. Aus den nachfolgenden Belegen ergibt sich eindeutig, dass die Vermieter gelogen haben:

 

Kontoauszug Ecki Januar   Kontoauszug Ecki Februar

Überweisung Januar 08

 

Überweisung Februar 08

 

Kontoauszug Ecki März   Kontoauszug Ecki April

Überweisung März 08

 

Überweisung April 08

   


 4 Wochen vor deinem Tod

 

Ruhestörung konnte wieder einmal nicht festgestellt werden!

Im Verlaufe des Gespräch erscheint die Vermieterin

und macht eine Anzeige wegen Beleidigung.

Es war bereits schon weit nach 24:00 Uhr

 

Anzeigen/Polizeieinsatz


1. Anzeige gegen Ecki wegen Beleidigung vom 24.03.2008 auf den 25.03.2008

Inhalt im Wesentlichen:
Der Mitteiler Ewald L…. (Mörder) hat die Polizei angerufen und auf der Leitstelle Ruhestörungen gemeldet. Beim Eintreffen der Polizei konnten diese vor Ort keine Ruhestörungen feststellen. Im Verlaufe des Gespräch mit Ewald L..... (Mörder) erschien die Vermieterin Frau ..... Sie (Vermieterin) teilte mit, dass es auch zwischen ihr und dem Beschuldigten (Ecki) zu verbalen Streitigkeiten gekommen sei.
Hier wurde, nachdem keine Ruhestörung festgestellt worden ist, eine Anzeige wegen Beleidigung gestellt.

 

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4 Wochen vor deinem Tod

 

Günter:

Hilferuf  über 110 am 25. März 2008

Polizeinotruf


An diesem Abend wendest du dich mit einem Hilferuf an die Polizei. Du wurdest von deinem Mörder mit der Waffe bedroht (siehe handschriftliche Notizen oberhalb) und schilderst dies dem Polizisten. Aber dieser reagierte nicht. Alles was du an Ängsten geschildert hast, was dich bedrückte und wie du die fühlst wurde überhaupt nicht wahrgenommen. Deine letzte Hoffnung Hilfe zu bekommen wurde dir dort genommen. Der Polizist sagt zu dir, dass du dich schlafen legen sollst und meinte, wenn er das jetzt notieren würde, würde dein Hilferuf unter der Masse der neuen Einsätze am nächsten Morgen verschwinden. Dass wär einfach so.

 Eckis handschriftliche Notizen hierzu:

 

Somit stand deinem Mörder Tür und Tor offen

seine Tat zu vollziehen.

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4 Wochen vor deinem Tod

 

Was sollte die Androhung einer Anzeige? Was hatte man vor?

Wieso sollte es nur bei dir in der Wohnung kalt sein? 

 

Androhung einer Anzeige

Die Heizung funktionierte nicht mehr. In deiner Wohnung war es eisig kalt. Es war kein Geld für Heizöl da.
Wieso wurde dir wieder mit einer Anzeige gedroht, als du den Heizofen nutzen wolltes, den dir deine Freunde zur Verfügung gestellt haben?
 
 
 

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 Es wurde mal wieder die Polizei gerufen!

Heute sollte es ein Wasserschaden sein!

Hier wieder einmal der Hinweis:

Ein Wasserschaden wurde nicht festgestellt!

 

Polizeieinsatz wegen Wasserschaden

Inhalt im Wesentlichen:

Beim Mieter Ewald L….. (Mörder) war der Receiver defekt. Dieser sei feucht geworden. Die Fensterbank bei ihm sei auch nass. Frau ……. (Vermieterin) und Ewald L…..(Mörder) vermuteten, da auch der Teppich nass war, dass die Feuchtigkeit aus der Wohnung von Ecki kommen muss. Frau ……..(Vermieterin) hat Ecki angesprochen, dass er einen Wasserschaden in der Wohnung hat. Es tropfe in die Wohnung vom Ewald L… (Mörder). Ecki hat zur Frau …….(Vermieterin) gesagt, das bei ihm kein Wasserschaden in der Wohnung sei. Frau ……..(Vermieterin) hat sich nicht mit der Auskunft von Ecki zufrieden gegeben. Sie (Vermieterin) rief die Polizei! Die herbei gerufenen Polizeibeamten sind dann beim Ecki in die Wohnung um nachzuschauen, ob ein Wasserschaden zu finden ist...

Es war natürlich kein Wasserschaden vorhanden.

Frau ……(Vermieterin) hat dann das Wasser aus der Heizung von Ewald L….(Mörder) mit einem Schlauch nach draußen ablaufen lassen. Es gab anschließend kein Wasser mehr.

Michaels Gedanken (Bruder):

Wenn doch der Teppich von Ewald L…..(Mörder) nass war, dann gehe ich doch davon aus, dass erheblich viel Wasser geflossen ist. Dieses Wasser soll ja von der Decke aus der Wohnung von Ecki getropft haben. Bei soviel Wasser, würde ich sagen, sieht man dass auf jeden Fall an der Decke. Wenn dies auch an der Mauer herunter laufen soll, so wäre sicherlich auch die Tapete beschädigt. Der Verlauf des Wassers wäre doch sicherlich sichtbar gewesen. Es sei denn, es kommt aus der Seitenwand. Bei diesem Fall war aber überhaupt nicht die Rede von den Seitenwänden.

Warum wurde die Polizei gerufen? Warum haben sie nicht eine Firma gerufen? Kann man einen Wasserschaden, der aus der Heizung (eigene Wohnung) stammt, nicht von einem Wasserschaden aus der Wohnung über jemanden unterscheiden?  
 

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4 Wochen vor deinem Tod

 

Vermieter

Hier die Ausführung, dass bei Günter sehr oft nach 24:00 Uhr und teilweise die ganze Nacht laute Musik zu hören war.

In diesem Schreiben wird Ewald L. (Mörder) namentlich das erste mal erwähnt!

 

Schreiben vom 26.03.2008


Hier hast du das zweite Mal ein Schreiben vom Rechtsanwalt der Vermieter erhalten. Diesmal die fristlose Kündigung.
In diesem Schreiben tauch der Name Ewald L……(Mörder) das erste Mal auf. Die Vermieter haben ihn als  Zeugen benannt. 

Von dir solle eine massive und nachhaltige Störung des Hausfriedens ausgehen. Dies äußert sich so, dass z.B. sehr oft nach 24:00 Uhr und teilweise die ganze Nacht laute Musik zu hören sei. Daher musste bereits auch die Polizei anrücken.

Michaels Gedanken:

Bei einer solchen massiven und nachhaltigen Störung des Hausfriedens, mit lauter Musik, dass nach 24:00 Uhr bzw. teilweise die ganze Nacht durch, dass hätten auch andere Nachbarn gehört. Die Polizei hat nie eine Ruhestörung festgestellt. Sind die übrigen Bewohner des Germaniaplatzes taub, dass nur bestimmte Nachbarn deinen angeblich  massiven Lärm gehört haben??

 


29 Tage vor deinem Tod

 

Dem Tempo kann ich kaum folgen!

Zwei Tage nachdem die Vermieter die fristlose Kündigung durch ihren Rechtsanwalt ausgesprochen haben (die dir zu diesem Zeitpunkt noch gar nicht zugestellt war), wurde die Räumungsklage bei Gericht eingereicht.



Schreiben vom 28.03.2008

Der Rechstanwalt der Vermieter hat 2 Tage nach seinem Schreiben eine Klage beim Amtsgericht eingereicht.

Dieses mal war der Grund die Kündigung wegen Eigenbedarf. In der Klage ist Herr Ewald L…….(Mörder) gleich mehrfach Zeuge.
 


24 Tage vor deinem Tod

 

Schreiben vom 02.04.2008

Antwortschreiben deines Rechtsanwalts an den Rechtsanwalt der Vermietern.

Der fristlosen Kündigung wird widersprochen. Die vorgetragen Kündigungsgründe enstprechen nicht den Tatsachen. Die Kündigung ist daher rechtsgrundlos erfolgt. Vorsorglich weist dein Anwalt auf Folgendes hin:

Seit Ostersonntag funktioniert deine Heizung nicht. Diese ist bis zum heutigen Tage nicht mehr eingeschaltet worden. Du kannst nur ein Zimmer notdürftig mit einem Gasofen, den du dir selbst (bzw. deine Freunde)besorgt hast, heizen. Da die gesamte Wohnung nicht zu heizen ist, ist eine monatliche Mietzinsminderung in Höhe von 50 % gerechtfertigt.
 

 

 


17 Tage vor deinem Tod

 

Wie jetzt? Überlick verloren?????????

Etwas zum schmunzeln: Eine Räumungsklage wurde mit einem Aktenzeichen eingereicht, das zu Michaels Prozess gehörte, der mit Ecki überhaupt nichts zu tun hatte. Wieso noch zusätzlich eine Räumungsklage?  Es stand doch bereits lange fest, dass Günter auszieht! Huch - was ist denn da passiert?


Schreiben vom 09.April

Dein Anwalt informiert den Rechtsanwalt der Vermieter, dass eine Räumungsklage beim Amstgericht in Jülich noch nicht eingegangen sei. Dein Anwalt hat diesbezüglich nur herausgefunden, dass ein Schriftsatz unter dem alten Aktenzeichen von Michaels damaligen Prozess wegen den Nebenkosten eingegangen ist.
 

Michaels Gedanken:

Wie jetzt? Mein Prozess ist doch schon längst abgeschlossen! Ist den Vermietern noch was eingefallen, oder warum gibts ein neues Schreiben zum damaligen Aktenzeichen? Wenns nicht so ernst wäre, hätte ich mich an dieser Stelle weggeschmissen vor Lachen. Ist den Vermietern da etwa ein Fehler unterlaufen? Wieso noch eine Räumungsklage? Es stand doch bereits fest, das du ausziehst.
 

 


 13 Tage vor deinem Tod

 

Was haben die Vermieter denn hier vor?

Was ist dass denn? Du sollst noch vor deinem Auszug die Waschmaschine aus deinem angemieteten Raum entfernen.  Es steht bereits schon länger fest, dass du am 31.05.2008 ausziehst.

Am 14. April um 12:28 Uhr wurde dir ein Fax zugestellt. Du sollst mal wieder, aber bereits schon am 05.04.2008 Frau ….(Vermieterin) morgens um 04:15 Uhr beschimpft haben.

Eine Woche später, am 12.04.2008, hat Frau …..(Vermieterin) und der Zeuge Ewald L…. (Mörder), dich darauf angesprochen, dass du deine Waschmaschine nun endlich aus der Waschküche entfernen sollst. Beleidigungen sollst du gegenüber dem Zeugen Ewald L……(Mörder) und Frau …….(Vermieterin) ausgesprochen haben.

Wie heißt es doch noch in der Klage: "Den Beklagten zu verurteilen, die Wohnung Germaniaplatz  in 52457 Aldenhoven , 1.OG links, bestehend aus zwei Zimmer, Küche, Diele, Bad, einer Toilette im Untergeschoss und einem Kellerraum aus Waschküche, Wohnfläche 50 m², vermietet gem. Mietvertrag vom 01.01.2005 zu räumen und geräumt an die Kläger herauszugeben."

Michaels Gedanken:

Wieso soll Ecki seine Waschmaschine am 14.04. aus dem Raum entfernen, den er  bis zum 31.05. angemietet hat?

 

 


10 Tage vor deinem Tod

 

Michael Gedanken: Hätte ich doch nur früher von der Anzeige erfahren! Es wären von mir direkt entsprechende Maßnahmen eingeleitet worden.

So etwas .............. habe ich persönlich noch nicht erlebt!



2. Anzeige gegen Ecki wegen Hausfriedensbruch - diesmal auch gegen Michael

Die Anzeige wurde am 17.04.2008 (07:11 Uhr) gestellt, basierend auf den Vorfall vom 14.04.2008 (11:00 Uhr)

Inhalt im Wesentlichen:

Am 14.04.2008 wurde die Vermieterin vom Zeugen ….. (Mieter der Schreinerei) und Ewald L… (Mörder) in Kenntnis gesetzt, dass beide Tatverdächtige (Ecki und Michael) den Abstellraum der Vermieterin widerrechtlich betreten hätten. Der Abstellraum befindet sich hinter der Schreinerei. Siehe hier auch Vorfall vom 16.05.2008.

Es befanden sich noch Sachen des Tatverdächtigten (Ecki) in dem Abstellraum. Des Weiteren würden sie (Vermieter) in der Nachtruhe gestört.

Aus dem Abstellraum ist nichts entwendet worden, eine Sachbeschädigung konnte auch nicht festgestellt werden.

Zeugin: Frau …….(Vermieterin)
Zeuge: Herr……..(Mieter der Schreinerei)
Zeuge: Ewald L… (Mörder)

Anmerkung: Es steht bereits fest, das Ecki Ende Mai auszieht!!!!!!!!! Von dieser Anzeige habe ich erst 4 Wochen nach der Tat erfahren. Dies durch einen dummen Zufall. Es ist schon sensationell, das Frau …… (Vermieterin) uns genau an diesem Tag aufgefordert hat die Sachen unverzüglich aus dem Abstellraum zu entfernen und uns gleichzeitig dafür anzeigt. Herr….. (Mieter der Schreinerei) war sogar behilflich, beim Transportieren der Sachen. Wirklich verstehen kann ich die Anzeige bis heute noch nicht!!!!!!!!! 

Aber es kommt noch besser:
Folgender Sachverhalt: Am Sonntag, 01. Juni 2008 bin ich bei Herrn ……(Mieter der Schreinerei) gewesen. Die Schreinerei befindet sich am Germaniaplatz. In diesem Gespräch habe ich unter anderem erstmals über meine Anzeige vom 17.04.2008 mit dem angeblichen Vorfall vom 14.04.2008 erfahren. Herr ….. (Mieter der Schreinerei) sagte mir, dass er seit seiner Vernehmung wegen des Mordes davon weiß. Ich war sehr erstaunt und fragte nochmal nach.  Er (Mieter der Schreinerei sagte mir dann weiter, dass er von der Polizei erfahren habe, dass er dazu als Zeuge benannt wurde und dass von Frau ... (Vermieterin). Herr….. (Mieter der Schreiner)  fragte  mich, was denn daraus jetzt werden würde. Ich antwortete ihm, dass die Anzeige erst einmal im Raum stehe. Ich sagte weiter zu ihm, dass kann und werde ich so nicht stehen lassen. Herr …..(Mieter der Schreinerei) sagte: Er würde Frau …….(Vermieterin) darauf ansprechen, sie könne die Anzeige so nicht aufrecht erhalten. Diese müsse sie zurücknehmen.

Weitere Fragen die ich mir stelle: Warum überhaupt die Anzeige? Was bedeutet das? Warum ist Herr ….. (Mieter der Schreinerei) Zeuge und weiß von nichts?



Allgemeine Informationen


Bei Durchsicht der staatsanwaltschaftlichen Ermittlungsakte haben wir noch Folgendes erfahren:

Bei einem Besuch der Vermieter in der Wohnung Ewalds L…… (Mörder) habe er den Vermietern mal eine Waffe gezeigt. Er ließ sie (Vermieterin) und ihren Mann (Vermieter) die Waffe halten, damit sie mal das Gewicht der Waffe in der Hand hatten.

 



Herr ... (Vermieter) steht nicht auf Gewalt. Er mag es lieber harmonisch, dies jedenfalls behauptete er in der Hauptverhandlung. Seine Frau (Vermieterin) neigt da schon eher zum Streit. Aus diesem Grund habe er auch dem Ewald L…. (Mörder) mitgeteilt, dass die Sache mit Ecki in Kürze erledigt sei.

 

 

Die Vermieter haben behauptet, dass Ecki seit März 2008 keine Miete mehr gezaht hat.

 Dass ist eine von vielen Lügen!!!

Es wurde von Ecki bis zu seinem Tod die Miete entrichtet! Was natürlich auch bewiesen werden kann (siehe oben). 

 

 

Ecki hatte zum 01.06.2008 bereits eine neue Wohnung in Dürboslar angemietet, weil Ecki in  diesem Umfeld nicht mehr bleiben wollte. Welcher normale Mensch hätte es auch länger ausgehalten? Es stand nun seit Längerem fest, dass Ecki auszieht.  Eckis Vermieter haben sich dann die "Mühe" gemacht, bei seinem neuen Vermieter anzurufen um zu verhindern, dass Ecki seine neue Wohnung bezieht. Wie schade, dass die neuen Vermieter Ecki kannten und somit auf diesen Anruf gar nicht reagierten.

Was hatte man denn hier schon wieder vor?

 

  


 
 1 Tag vor deinem Tod

 

 Warum wird gelogen?


Es stand nun bereits lange fest, dass du am 31.05.2008 aussziehst.

 

3. Anzeige wegen Hausfriedensbruch gegen Ecki

Anzeige durch die Vermieterin gestellt am 26.04.2008 (09:10 Uhr)  wegen einem Vorfall vom 25.04.2008 (10:00 Uhr)

Inhalt im Wesentlichen:

Sie sei die Vermieterin des Hauses am Germaniaplatz. Ein Mieter ist Herr Nießen. Er hätte seit Anfang März keine Miete mehr bezahlt. Es laufe eine gerichtliche Räumungsklage gegen ihn. Der Termin der Verhandlung ist der 14 Mai. 2008. Am 14.04.2008 habe sie ebenfalls Strafanzeige wegen Hausfriedenbruch erstattet. Herr Ewald L…… (Mörder)  hätte berichtet, dass Ecki wieder im Kellerraum (jetzt ist es der Kellerraum / es sollte bestimmt der Abstellraum sein) war. Ecki hatte dort noch ein paar Gegenstände gelagert. Auf jeden Fall wäre Ecki wieder in dem Raum gewesen.


Anmerkung: Es steht bereits lange fest, dass Ecki Ende Mai auszieht. Hier stelle ich mir weitere Fragen: Wieso wird bei der Polizei angegeben, dass Ecki seit Anfang März keine Miete mehr zahlt? Das ist gelogen!!!!!!!!! Das stimmt doch nicht und das weiß die Vermieterin! 

Wie kann es sein, dass du in diesem Raum (Keller- oder Abstellraum) gewesen sein sollst, obwohl du schon bereits um 08:30 Uhr das Haus verlassen hast? Du bist an diesem Tage erst nach 19 Uhr zurück gekehrt. (Hierfür gibt es Zeugen)



2 Minuten nach deinem Tod


Der Mörder ruft bei der Vermieterin an.  Er spricht mit Frau ….(Vermieterin) auf platt. Hier konnte ich aufgrund der Audioaufzeichnung Folgendes hören (das Gespräch verlief übrigens in einem so ruhigen Ton, ganz so also würde man beim Bäcker Brötchen bestellen). Außerdem fragte die Vermieterin nicht nach wer "dämm" ist, wusste sie direkt wer das Opfer ist?:

Ewald L.: Frau ... (Vermieterin), ich hann grad op dämm jeschosse, der lit op dä Hof. Ich hann Polizei und Krankenwagen anjerufe. 

Vermieterin: Nein, ernsthaft?

Ewald L.: Ja. Dä wollt mich mem Hammer für dä Kopp haue.

Vermieterin: Rufst du besser den Krankenwagen?

Ewald L.: Ja, ich hab schon alles alamiert.

Vermieterin: Du gehst dich setzen. 

 

Michaels Gedanken:  Für mich ist völlig unverständlich, wieso Eckis Mörder direkt nach der Tat seine Vermieterin anruft. Wen mag man wohl in solch einer Situation anrufen???? Seine Mutter? Seinen besten Freund? Aber die Vermieterin???? Um die Wohnung zu kündigen? Für mich unfassbar!  


34 Stunden nach deinem Tod



Am 28 04.2008 haben wir bereits um 12:25 Uhr ein Fax von dem Rechtsanwalt (Anwaltssozietät) der Vermieter erhalten.

Du warst gerade erst einen Tag tot, wir standen noch völlig unter Schock und dann bekommen wir eine Nachricht vom Anwalt der Vermieter. Wie früh müssen sie schon zum Anwalt gelaufen sein, wenn das Fax um 12:25 Uhr eingeht? Und dann auch noch mit solch einem Wortlaut. Sie wussten doch 100 %-ig, dass du tot bist!!! Wie geschmacklos kann ein Mensch nur sein? Wir sollten es noch öfter zu spüren bekommen...  

Hier kommt der Schriftsatz ans Gericht, der kurz nach deinem Tod für deine Vermieter wohl ziemlich wichtig war:

 

 


Hier gehts zu "Eckis Tortur"

 

ecki-maydaymayday.de